Termine

Die Treffen finden jeden 1. Dienstag im Monat im Adolf-Woermann-Haus in Hamburg statt. Beginn ist jeweils 18.30 Uhr für das allgemeine Networking und Kennenlernen bei Essen und Getränken. Der Vortrag mit anschließender Diskussion startet generell gegen
19.00 Uhr. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung nicht erforderlich.
Die 36. Netzwerkbörse findet wegen des Feiertages eine Woche später, am 8. Mai 2012, statt. Das Thema des Abends lautet “Piracy – Moving forward with Maritime Security”
Referenten werden Daniel Thomas Shepherd und Michael Paul Johnson, Direktoren der britischen Firma Plexus Consultancy sein. Plexus ist eine maritime Sicherheitsberatung, die bewaffnete Begleitteams für die Handelsschiffahrt stellt. Die Kunden opererieren dabei primär in Fahrtgebieten mit hohem Piraterierisiko.
Die Referenten werden uns das ‘Leben in der High Risk Area’ aufzeigen. Was passiert genau vor und während eines Transits? Wie läuft die Vorbereitung des Schiffes ab? Wie wird die Crew trainiert und welche Sicherungsmaßnahmen ergänzen den gewohnten Wachablauf an Bord?
Welche täglichen Herausforderungen sind zu meistern? Wie kommen die Waffen aufs Schiff und was erwartet die Besatzung in Häfen in sicherheitskritischen Gebieten? Welche Organisation steckt hinter einer Security Firma und welche Herausforderungen sind vom Auftraggeber zu bewältigen?
Wir freuen uns auf Antworten auf diese hochaktuellen Fragen. Der Vortrag wird diesmal in englischer Sprache stattfinden.
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Das Thema der 35. Netzwerkbörse am 3. April 2012 lautete: “Northern Maritime University Network und weitere Forschungsprojekte des Centre of Maritime Studies der Hochschule Bremen”.
Susanne Neumann, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Centre of Maritime Studies berichtete, welche praktischen Vorteile für das eigene lebenslange Lernen das Northern Maritime University Network uns bieten kann, aber auch, wie Studierende sich dieses Netzwerk zu Nutze machen können. Da auch die Europäische Union den Wert eines solchen internationalen maritimen Netzwerkes aus Hochschulen und Forschungseinrichtungen, die ihre Ressourcen und Kompetenzen bündeln wollen, erkannt hat, unterstützte sie den Aufbau finanziell. Daneben engagiert sich das Centre of Maritime Studies in einer Reihe weiterer Forschungsprojekte, die sich zum Ziel gesetzt haben, das Berufsbild “Nautikerin/Nautiker” attraktiver zu gestalten, so dass Nachwuchssorgen eines Tages hoffentlich zur Vergangenheit gehören.
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Die 34. Netzwerkbörse am 6. März 2012 stand ganz im Zeichen der “Schwarzen Gang”.
Offizieller Name des schwarze Overalls tragenden 50-köpfigen Teams lautet “Zollabteilung Kontrollraum Wasser”. Ausgestattet ist die Abteilung mit fünf Zollbooten, einem Unterwasserroboter und einem Gespür für versteckte Schmuggelware. Zollamtsrat und Leiter der Abteilung Hamburger Wasserzoll, Torsten Ahrens und sein Kollege, Zollschiffsbetriebsinspektor Jürgen Dingerkus, stellen die Arbeitsschwerpunkte der Wasserzöllner vor, gaben einen kleinen Überblick über die Struktur der Zollverwaltung und plauderten “aus dem Nähkästchen”. Während ihrer langen Berufserfahrung haben sie auf vielen Schiffsdurchsuchungen, der Bestreifung der Freihafengrenze, der Abfertigung von Binnenschiffen, der Einklarierung und der Kontrolle von Kreuzfahrtschiffen spannende Geschichten erlebt, die sie mit uns an dem Abend teilten.
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Das Thema der 33. Netzwerkbörse am 14. Februar 2012 lautete: “Lessons learnt – Der Brand auf der RoPax-Fähre LISCO GLORIA”
Der Direktor der Bundesstelle für Seeunfalluntersuchung (BSU) und ehemalige U-Boot-Kommandant, Jörg Kaufmann, hat uns spannende Einblicke in den Unfallhergang und die sich daran anschließende Untersuchung der BSU gegeben. Die litauische Fähre war in der Nacht des 8. Oktober 2010 nordwestlich von Fehmarn in Brand geraten. Alle 235 an Bord befindlichen Passagiere und Besatzungsmitglieder mussten evakuiert werden. Der Brand konnte erst zwei Wochen später nach Einschleppen der Fähre in einen dänischen Hafen gelöscht werden.
Die Mitarbeiter der unabhängigen staatlichen Untersuchungsbehörden von Litauen und Deutschland haben den Unfall gemeinsam untersucht. Herr Kaufmann präsentierte den Zuhörern die wesentlichen Etappen dieser Untersuchung und die daraus gezogenen Lehren zur Vermeidung ähnlicher Unfälle.
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Bei der 32. Netzwerkbörse am 10. Januar 2012 ging es um das spannende Thema “Port Feeder Barge”.
Referent war Prof. Dr. Ulrich Malchow, Initiator der Port Feeder Barge, der kürzlich für das Lehrgebiet “Maritime Economics” an die Hochschule Bremen berufen wurde.
Die Port Feeder Barge soll als grüne Logistikinnovation die interne Containerlogistik des Hamburger Hafens leistungsfähiger und gleichzeitig deutlich klimafreundlicher gestalten. Das neuartige Fahrzeug bietet für die zahlreichen Containertransporte, die zwischen den einzelnen Umschlagsbetrieben erfolgen und derzeit noch fast ausschließlich per LKW durchgeführt werden, eine attraktive und umweltfreundliche Alternative auf dem Wasser. Im Seehafenhinterlandtransport soll es als “schwimmendes Terminal” für die Binnenschifffahrt fungieren.
Neben der Darstellung des Konzeptes ging Prof. Malchow auf den aktuellen Projektstatus und insbesondere die Entscheidung für LNG Antriebe ein.
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Das Thema der 31. Netzwerkbörse am 6. Dezember 2011 lautete “Piraterie – Neue Dimensionen eines alten Phänomens”.
Referent war der bekannte Autor von Schifffahrtsbüchern und Berichterstatter aus Konfliktregionen Eigel Wiese.
Das moderne Gesicht der Piraterie beherrscht die Medien. Passagiere und Besatzungsmitglieder werden als Geiseln genommen, Lösegelder gefordert. Mit Hochdruck wird nach Wegen gesucht, die Lage an den Küsten Somalias, Nigerias und in Südamerika zu entschärfen. Eigel Wiese näherte sich diesem Thema sehr realistisch, ohne jede Spur von verklärter Seeräuber-Romantik. Er machte deutlich, dass sich hinter der neuen Dimension der altbekannten Piraterie organisierte Verbrecher verbergen und keine verarmten Fischer. Trotzdem versäumte er es nicht, auf Parallelen zwischen historischen und gegenwärtigen Ereignissen hinzuweisen. Die Auseinandersetzungen zwischen Piraten und Staaten haben sich zum Beispiel über Jahrhunderte weg kaum verändert.
Der Autor beleuchtete die Thematik von allen Seiten. So ging er auch auf den Einsatz der deutschen Marine und die Ausbildung der Soldaten für diese gefährliche Aufgabe ein und berichtete von den Erkenntnissen eines Interviews zu den Einsatzbedingungen, das er mit dem Inspekteur der Marine führte. Ebenso zeigte er Lösungsansätze auf. Malaysia und Indonesien zum Beispiel konnten die Piraten-Übergriffe in der berüchtigten Straße von Malakka mit gemeinschaftlichem Engagement erfolgreich reduzieren. In seinem Vortrag informierte Herr Wiese umfassend und eindrucksvoll aus verschiedensten Blickwinkeln über die aktuelle Piraterie.
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Das Thema der 30. Netzwerkbörse am 1. November 2011 war „Weiterbildung unter Palmen, der Aufbau eines maritimen Trainingszentrums auf den Philippinen“. Am Beispiel des European Training & Competence Center (ETCC), Inc.wurde unter der Betrachtung interkultureller Aspekte aufgezeigt, welche Herausforderungen bei der Errichtung eines maritimen Trainingszentrums in Manila zu berücksichtigen waren.
Als Referenten begrüßten wir Kapitän Axel Schult, Leiter Maritime Education & Training der INTERSCHALT maritime systems AG. Herr Kpt. Schult begann seine maritime Berufslaufbahn bei der Deutschen Marine wo er zuletzt als Schnellbootkommandant fuhr. Nach mehrjähriger Fahrenszeit auf Handelsschiffen leitete er das Qualitätsmanagement und ein maritimes Trainingszentrum bevor man ihn für das Projektmanagement zum Aufbau des ETCC in Manila gewinnen konnte.
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Das Thema der 29. Netzwerkbörse am 6. September 2011 lautete “Das Maritime Bündnis und die deutsche Flagge – Politik und Praxis”. Das inhaltliche Spektrum des Abends hat das Wachstum der Deutschen Handelsflotte unter ausländischer Flagge ebenso umfasst wie Zukunftsperspektiven des Maritimen Bündnisses und der Tonnagesteuer sowie Verbesserungsbedarf bei der Praxis der Einflaggungen.
Der Referent, Christian Bubenzer, begann seine berufliche Laufbahn als selbständiger Rechtsanwalt, bevor er 2004 zur See-Berufsgenossenschaft wechselte. Dort baute er das Einflaggungsmanagement auf. 2006 wurde er zusätzlich Leiter der Mitglieder- und Beitragsabteilung der See-Berufsgenossenschaft und der See-Krankenkasse. Seit den Fusionen der Träger See-Sozialversicherung 2008/09 ist er bei der Dienststelle Schiffssicherheit der BG Verkehr neben dem Einflaggungsmanagement auch für die Umsetzung des Seearbeitsübereinkommens in Deutschland zuständig.
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Das Thema der 28. Netzwerkbörse am 7. Juni 2011 lautete “Ausbildung in der Handelsschifffahrt”. Am Beispiel der NSB Academy wurde aufgezeigt, wie sich die Reederei in der Weiterbildung ihrer Mitarbeiter auf See und an Land engagiert. Dabei wurden sowohl die Trainings am Schiffsführungssimulator beschrieben, als auch das Crew Ressource Management Training vorgestellt.
Als Referenten begrüßten wir Herrn Dipl. Naut. Henning Scharringhausen, den Leiter der NSBacademy. Herr Scharringhausen begann seine berufliche Laufbahn als Nautiker, baute darauf ein Lehramtsstudium (Sekundarbereich II) auf und war an der Berufsbildenden Schule für See- und Hafenwirtschaft tätig. Nach einer Zeit als Trainer für Berufliche Weiterbildung war er von 1989 – 2008 Geschäftsführer des Fortbildungszentrums Hafen Hamburg. Seit Juni 2010 trägt er als ‘Head of NSB Academy’ die Verantwortung für diese Einrichtung.
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Das Thema der 27. Netzwerkbörse am 3. Mai 2011 war “Maritimes Erbe bewahren – für die Zukunft der Stadt”.
Als Referenten begrüßten wir dann Herrn Kpt. Joachim Kaiser von der “Stiftung Hamburg Maritim”. Historische Schiffe, Hafenanlagen und Arbeitsgeräte (wie z.B. alte Stückgutkrane) repräsentieren die maritime Geschichte Hamburgs. Ziel der Stiftung ist es, solche Sachzeugnisse zu bewahren, zu restaurieren und öffentlich zugänglich zu machen. Hierfür mobilisiert die Stiftung ehrenamtliches Engagement, privates Kapital sowie Unterstützung aus Politik und Wirtschaft.
Joachim Kaiser, geb.1947, absolvierte die Kapitänslaufbahn in der Handelsschifffahrt und hat viele Jahre mit seinem Frachtschoner UNDINE die europäischen Küsten befahren. Neben der praktischen Seefahrt betrieb er intensive Forschungsarbeiten zur norddeutschen Schifffahrtsgeschichte und darüber mehrere Bücher veröffentlicht. Darüber hinaus war und ist er in diversen Restaurierungsprojekten historischer Schiffe engagiert. Seit 2001 gehört er dem Vorstand der “Stiftung Hamburg Maritim” an.
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Das Thema der 26. Netzwerkbörse am 5. April 2011 lautete: “Alternative Schiffsantriebe – Auswirkungen auf Treibstoffverbrauch, Wartungskosten und Schadstoffemissionen“
Im Vergleich mit konventionellen dieselmechanischen Antrieben lassen dieselelektrische Antriebe eine wirkungsgradoptimale Auslegung auch für mehr als einen Lastpunkt zu. Dies ist unter anderem für die Binnen- oder Schleppschifffahrt besonders interessant, wo die Maximalleistung nur zu einem sehr geringen Teil der der Nutzungszeit abgerufen wird. Wird das dieselelektrische Prinzip auf dem derzeitigen Stand der Technik realisiert, ergeben sich durch neue Motoren- und Umrichtertechnologien ungeahnte Auswirkungen auf die Verbrauchs- und Emissionswerte.
Unser Referent Claus D. Christophel verfügt über mehr als 40 Jahre Erfahrung auf dem Gebiet der Schiffselektrotechnik. Als langjähriger Geschäftsführer der Firma CDC Meß- und Regeltechnik GmbH ist er in Hamburger Schifffahrtskreisen Vielen bekannt. Seit 2008 entwickelt er mit seiner Torque Marine IPS GmbH modulare dieselelektrische Antriebssysteme auf der Basis von Torquemotoren. Zur Erforschung seines Antriebssystems betreibt das Unternehmen mit der „GMS Enok“ ein 85m Binnenschiff.
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Das Thema der 25. Netzwerkbörse am 1. März 2011 war “Offshore Windparks in der deutschen AWZ – Genehmigungsverfahren und aktueller Stand der Entwicklung”.
Im Rahmen der nationalen Nachhaltigkeitsstrategie der Bundesregierung sollen die Offshore Windparks im Bereich der Energieerzeugung die Abhängigkeit von Energieimporten verringern und die Umweltverträglichkeit – vor allem unter Klimaschutzgesichtspunkten – weiter verbessern. Die Windenergienutzung auf dem Meer ist zugleich Motor für die regionale wirtschaftliche Entwicklung an den deutschen Küsten.
Die Referentin des Abends, Carolin Abromeit, ist seit sieben Jahren Verfahrensführerin für die die Zulassung von Windenergieanlagen innerhalb der deutschen ausschließlichen Wirtschaftszone (AWZ). Frau Abromeit leitet das Sachgebiets “Offshore Vorhaben” des Bundesamtes für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) und gab uns Einblicke aus erster Hand in das Genehmigungsverfahren, mögliche Auswirkungen auf die Schifffahrt und die Meeresumwelt sowie in die laufende Umsetzung bereits genehmigter Offshore Windparks.
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Das Thema der 24. Netzwerkbörse am 8. Februar 2011 war: “Medizinische Versorgung im Hamburger Hafen”.
Dr. med. Jan-Gerd Hagelstein, zugleich Schifffahrtskaufmann und Flottillenarzt der Reserve, hat uns Einblicke in die Arbeit der Hamburger Seemannsambulanz gegeben und die Unterschiede zur “normalen” ärztlichen Praxis herausgestellt.
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Das Thema der 23. Netzwerkbörse am 4. Januar 2011 war:
“Hafenkooperation im Zusammenhang mit der gesamten logistischen Kette – Seehafenhinterlandkonzept”
Der Vortrag von Herrn Mattern steht hier zum Download bereit.
Unter steigendem Wettbewerbsdruck wird die Hafenkooperation zur unerlässlichen Zukunftsstrategie für den Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit. Für dieses interessante Thema konnten wir Herrn Axel Mattern aus dem Bereich ‘Marktbetreuung’ des Hafen Hamburg Marketing e.V. (HHM) gewinnen. Der HHM übernimmt als privatrechtlicher Verein das Standort-Marketing für den Hamburger Hafen, die Häfen der Metropolregion sowie für die zahlreichen Mitgliedsunternehmen. Mehr Informationen zu den Aktivitäten des HHM finden Sie hier.
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Das Thema der 22. Netzwerkbörse am 7. Dezember 2010 war:
“Hamburg als zukünftiger Regional- oder Welthafen”
Die Präsentation des Vortragenden Kpt. March können Sie hier herunterladen.
In Hamburg wird derzeit fast euphorisch auf steigende Umschlagszahlen hingewiesen, obwohl sich diese im Vergleich zu den Westhäfen nur bescheiden entwickeln. Die Hansestadt hat in der Wirtschaftskrise 3Mill. TEU eingebüßt, und noch immer fehlt das schonungslose Eingeständnis, dass ein Großteil davon nicht von der Wirtschaftskrise verursacht wurde, sondern im Wettbewerb zu Rotterdam, Zeebrügge und Antwerpen verloren ging. Nun sind dringend Innovationen zur Produktivitätssteigerung und Verringerung von Transhipmentkosten gefragt.
Mit dem Referenten Johannes March stand uns ein besonderer Experte auf dem Gebiet der Hafenentwicklung in ganzheitlicher Betrachtung des Schiffs- und Terminal Operating zur Verfügung. In seiner beruflichen Laufbahn war er 47 Jahre für Hapag-Lloyd tätig, wo er nach seiner siebzehnjährigen Seefahrtzeit (ab 1969 mit Kapitänspatent) Erfahrungen in weltweiten Hafen- und Schifffahrtsprojekten sammelte, sowie die Fahrtgebiete Indonesien, danach Mexiko und Zentralamerika und später dezentral in Seoul das “Area Korea” leitete.
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Das Thema der 21. Netzwerkbörse am 2. November 2010 war:
“ Emissionsreduktion – IMO Tier l, ll, III – Ausblick auf die technische Umsetzung”
Nach einer kurzen Einführung in die Umweltschutzvorschriften der MARPOL ANNEX VI sowie die sich daraus ergebenden Anforderungen der IMO Tier I, II und III wurde die Verfügbarkeit technischer Lösungen zur TIER I Kompabilität betrachtet. Die weitere Entwicklung wurde mit einem Ausblick auf die technische Umsetzung der TIER II und Ideen zum Erreichen der TIER III Zielsetzungen für Zwei- und Viertakt Schiffsmotoren beleuchtet.
Mit dem Referenten Thomas King stand uns ein ausgewiesener Experte auf dem Gebiet der Zweitakt-Großmotoren zur Verfügung. Derzeit arbeitet er bei der Wärtsilä Deutschland GmbH als 2-Stroke-Expert im Technical Service.
Mehr Informationen zur Änderung bei den Emissionsstandards finden Sie bei der IMO.